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Das Schlimmste, was Dir in der Selbstständigkeit passieren kann

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Die Selbstständigkeit ist kein Zuckerschlecken, sonst würde es jeder wagen – darüber sind wir uns bewusst. Es kann Dir wirklich großartiges widerfahren, aber Du solltest Dich darauf gefasst machen, dass es ebenfalls anders kommen kann.

Wenn Dir etwas Schlimmes widerfährt, solltest Du es auf einer Skala von 1 bis 10 einschätzen und in die Handlungsaktivität kommen können.

Was Du im Worst-Case-Fall tun kannst, und wann dieser Fall wirklich eingetreten ist, erfährst Du im weiteren Verlauf.

Welche Fehler Du aktiv vermeiden solltest:

  1. Stundensatz zu niedrig ansetzen
  2. Das ganze Geld auf einmal ausgeben
  3. schlechte Aufträge annehmen
  4. zu wenig Auszeiten einräumen
  5. schlechte Zahlungsmoral der Kunden dulden

 

Wie Du siehst, gibt es zur Genüge Dinge, auf die Du wirklich aktiv einwirken kannst.

Die Selbstständigkeit unterscheidet sich von dem Angestelltenverhältnis, gute Vorsätze sind nicht ausreichend, damit Du Dein Geld verdienst. Die Welt wird gelegentlich auf Kopf stehen, manche Fehler werden sichtbar und einige wiederum bleiben im verborgenen.

Den Stundensatz aus der Selbstständigkeit solltest Du keineswegs mit dem aus dem Angestelltenverhältnis vergleichen. Du musst Dich selbst versichern, absichern und beabsichtigst am Ende auch noch zu leben. Sei Dir bewusst darüber, dass Du mehr arbeiten musst, je weniger Geld Du pro Stunde verlangst. Denn Deine Ausgaben verringern sich nicht synchron dazu.

Die Auftragslage kann immer mal wieder schwanken. Viele Selbstständige denken sogar, dass die Stille um den Kundenansturm das Schlimmste ist, was einem widerfahren kann. Doch darauf kannst Du Dich bequem vorbereiten, indem Du Dir einen Puffer aufbaust, von dem Du im Notfall schöpfen kannst. Dieser Puffer kann im übrigen auch gefährdet von einer schlechten Zahlungsmoral Deiner Kunden sein. Halte hier den Finger drauf. Demnach zählen weder der zweite, noch der fünfte Aspekt zu dem Schlimmsten, auf das Du Dich in jedem Fall vorbereiten solltest.

Tu Dir und Deinen Kunden einen Gefallen, und nimm keine schlechten Aufträge an, denn das führt zu schlechter Laune und könnte den Samen in die Erde pflanzen, aus dem das Schlimmste sprießt. Hier ist also äußerste Vorsicht geboten. Gönne Dir lieber eine kleine Auszeit.

 

Es ist verständlich, dass Du lieber ein Projekt zu viel, als eines zu wenig auf dem Tisch liegen hast – aber Achtung!

Gib Acht, dass Du nicht den Fokus verlierst

Den Fokus zu verlieren, ist mit Abstand das Schlimmste, was Dir als Unternehmer geschehen kann. Denn resultierend daraus begehst Du wahnsinnig viele Fehler.

 

Du musst unbedingt Folgendes im Blick haben:

  • wer bist Du?
  • wo willst Du hin?
  • was zeichnet Dich aus?
  • wie gewinnst Du das Vertrauen Deiner Kunden?
  • worin besteht Dein Kerngeschäft?
  • worauf musst Du Dich konzentrieren?

 

Wenn Du fokussiert bist, geht alles super schnell. Bist Du hingegen nicht fokussiert, weißt Du nicht, wo Deine Reise hingeht und das spüren nicht nur Kunden, sondern auch Mitarbeiter.

Solltest Du jedoch den Fokus bereits verloren haben und fühlst Dich somit selbst ein wenig verloren, dann wirke unbedingt aktiv dagegen.

Das geht nicht immer alleine. Tatsächlich holen sich die Wenigsten selbstständig daraus. Versinke nicht in Deiner Orientierungslosigkeit und sprich darüber mit den richtigen Personen. Ein Coach ist in diesem Fall eine gute Wahl.

 

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P.S. Wir alle verlieren mal den Fokus, ist mir tatsächlich auch schon passiert. Und beinahe jeder Kunde hat seinen eigenen Fokus aus den Augen verloren. Aber das bedeutet noch lange nicht das Ende. Hier beginnt unsere gemeinsame Reise.

 

Gruß Dein Sebastian

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