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Existenzängste als Selbstständige(r)

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Die Selbstständigkeit bedeutet Freiheit, endlich kein Chef mehr, der einem sagt, wo es lang geht und kein Wirtschaften mehr, um die Taschen anderer zu füllen. Aber gleichzeitig ist mit dem Beginn der Selbstständigkeit auch dafür gesorgt, dass Existenzängste entstehen. Kommen genug Kunden? Kann ich mit den Einnahmen meine Rechnungen bezahlen? Wie kann ich mich für die Zukunft absichern?

Wenn Du in Deiner Selbstständigkeit bleiben, aber gleichzeitig Deinen Existenzängsten entkommen willst, dann solltest Du am Ball bleiben und weiter lesen.

 

Was sind Existenzängste?

Zunächst einmal möchte ich klarstellen, dass die Existenzangst nicht von den Selbstständigen gepachtet wurde. Auch Arbeitnehmer in einem Angestelltenverhältnis empfinden eine Existenzangst sowie die sogenannten Freiberufler unter uns.

Trennt man die beiden zusammengeführten Begrifflichkeiten in Existenz und Angst, hat man Angst davor, nicht mehr existieren zu können, genauer gesagt, sein Leben selbst nicht mehr zu meistern. Oftmals stehen hier die beruflichen Aspekte im Vordergrund. 

Da in der Selbstständigkeit keine Sicherheit mittels eines einheitlichen Einkommens gewährleistet ist, lädt diese besonders zu Ängsten ein.

 

Sind Existenzängste normal?

Hier kann ich getrost Entwarnung geben, denn Existenzängste sind ganz normal und in gewissermaßen können wir sie auch als Antriebsmotor sehen. Denn durch die Angst fokussieren wir uns und Fokus wiederum sorgt dafür, in einer Sache besonders gut zu sein. Die Frage ist nur, ob Du Dich auf die Angst fokussierst, oder darauf, Deine Ziele zu erreichen und somit die unbegründete Angst auszulachen.

 

Was hat die Angst mit dem Beruf zu tun?

Fakt ist, wir können nur existieren, wenn wir finanziell gut aufgestellt sind. Wie gut wirklich gut genug ist, liegt immer im Auge des Betrachters. Für die einen reichen 400,00 € im Monat als zusätzliches Budget, die anderen sind erst mit 2000,00 € zufrieden. Aber zumindest für Lebensmittel und ein Dach über dem Kopf benötigen wir finanzielle Mittel. Und damit sind laut der Bedürfnispyramide nach Maslow erst die zwei untersten Schichten gedeckt. Die Grundbedürfnisse und das Bedürfnis nach Sicherheit. Wer hier ins Schwanken gerät, sollte auf sich Acht geben.

 

Verhindere rechtzeitig, dass sich daraus eine Existenzkrise entwickelt

Hat die Existenzangst ein mal zugeschlagen, hat sie unser Leben oftmals fest im Griff. Ähnlich wie ein Piranha beißt sie sich fest und gibt nicht nach. Daraus kann sich rasch eine ganze Krise entwickeln und verbannt alle positiven Gefühle aus Deinem Leben.

Freunde und Gleichgesinnte sowie gute Ratschläge werden abgeschmettert und selbst in Zeiten, in denen die Existenzangst nicht mehr auf fundamentalen Aussagen, Zahlen, Daten und Fakten beruht und Du Dich eigentlich entspannt zurücklehnen dürftest, schleicht sie sich wie ein Schatten um Dein Gemüt.

 

Um das zu verhindern, solltest Du Dir unbedingt rechtzeitig Hilfe holen. Doch wie genau muss diese Hilfe aussehen?

 

Wie gehe ich mit der Angst um?

Wie bereits erwähnt, holst Du Dir am besten Hilfe und Unterstützung. Denn wenn Du bereits von Angst geplagt bist, gibt es zwei Aspekte, an denen gefeilt und geschliffen werden muss.

  1. An Deinem Mindset arbeiten
  2. einen regelmäßigen Kundenzufluss erschaffen

 

Workshop-Marketing gibt Deinen Ängsten Entwarnung

Auch ich war einst geplagt von Existenzängsten. Diese resultierten allein daraus, Angst zu haben, nicht genug Kunden zu gewinnen. Wenige Kunden sind gleichbedeutend mit wenig Umsatz und wenig Umsatz hilft mir nicht, meine Rechnungen zu begleichen. Ein wahrliches Dilemma.

Gleichzeitig ist es eine Herausforderung mehr Kunden zu managen. Die Zeit, die Dir zur Verfügung steht ist limitiert. Also sind auch die Plätze zu betreuender Kunden limitiert – denkst Du.

Aber das ist nur die halbe Wahrheit. Mit Workshops kannst Du auch mehr Kunden in der gleichen Zeit betreuen. Je mehr Kunden Du wiederum hast, umso eher befreist Du Dich von lästigen Existenzängsten.

 

Fakt ist, am Ende wirst Du immer Ängste spüren. Aber die Frage ist doch, ob diese an Dir nagen oder ob sie Dich antreiben etwas zu bewirken.

Wenn Du Dich jetzt über Workshop-Marketing informierst, dann lähmen Dich Deine Ängste nicht und Du machst einen gewaltigen Schritt voran.

Und wie Dir Zielgruppenverständnis bei Deinem Workshop-Marketing in Zukunft helfen kann, erfährst Du hier.


Lese hier unseren Blogbeitrag, zum Thema: 
Wofür benötige ich Zielgruppenverständnis?


Gruß Dein Sebastian

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